16.10.2017

Die Adler weiter im Hoch

Die Eagles Aarau befinden sich aktuell in bestechender Form. Der 2:0-Erfolg beim FC Kölliken war bereits der 6. Pflichtspiel-Sieg in Serie, womit die Kantonshauptstädter von Rang 2 mit weiterhin 5 Punkten Rückstand auf den souveränen Leader aus Gontenschwil grüssen.

16.10.2017

Das Wochenspiel

Das Wochenspiel wurde am vergangenen Spieltag zwischen dem FC Gränichen und dem FC Gontenschwil ausgetragen

15.10.2017

Gontenschwiler Machtdemonstration

Der Leader zementiert mit dem 5:2-Derbysieg in Gränichen nicht nur die Tabellenführung, sondern auch die Vormachtstellung im Wynental.

Aargauischer Fussballverband

07.08.2014

HATTRICK 2/2016

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18.10.2017

Domogoj Karadza (FC Neuenhof)

Von Jonas Manouk, stv. Medienchef AFV
manouk.jonas@football.ch

Es war nicht irgendein Gegner. Mit dem FC Eagles Aarau war im Achtelfinal des Axpo Aargauer Cup niemand geringeres als das aktuelle «Team der Stunde» der 2. Liga AFV (zuletzt 6 Pflichtspiel-Siege in Serie) beim Drittligisten FC Neuenhof zu Gast. Die Neuenhofer, die erst auf diese Saison hin in die 3. Liga aufgestiegen waren, stutzten den Adlern jedoch gehörig die Flügel und siegten gleich mit 4:1. Domagoj Karadza, seit Sommer 2016 und der Aufstiegssaison Übungsleiter beim FCN, stellte sich nach dem Coup seiner Mannschaft den «drei ???».

Domagoj Karadza, 4:1 gegen die Eagles! Weshalb ist Ihre Mannschaft so über sich hinausgewachsen?
Wir reden hier vom Cupwettbewerb, wo bekanntlich alles möglich ist und jeder jeden schlagen kann. Dabei ist die Einstellung fast das wichtigste, die hat bei uns eindeutig gestimmt. Die Eagles sind technisch und taktisch eine sehr starke Mannschaft mit viel Disziplin, aber wir haben dagegengehalten. Unser Matchplan war "hinten solide stehen und vorne auf Konter lauern", was voll aufgegangen ist. Weiter hatten wir auch etwas Glück, beim Stand von 1:0 für uns haben sie einen Elfmeter verschossen, wir hingegen haben unseren zur frühen Führung verwandeln können. Aber ohne Glück ist es als Unterklassiger fast nicht möglich, eine solche Sensation zu schaffen. Der Sieg ist aber wohl um 1 bis 2 Tore zu hoch ausgefallen.

In den ersten 11 Meisterschafts-Partien erzielten die Eagles im Schnitt fast 4 Treffer pro Spiel. Wie gelang es Ihnen, die hochgelobte Offensive der Aarauer auszuschalten?
Wir haben unsere Taktik etwas angepasst und sind deutlich defensiver gestanden als wir das normalerweise in der Meisterschaft tun. Vor allem unsere beiden Flügelspieler waren der Schlüssel zum Erfolg, indem sie teilweise den Job der Aussenverteidiger übernommen haben, ohne jedoch die Offensive zu vernachlässigen. Die beiden mussten wir quälen bis zum Umfallen, anders ging es nicht (lacht). Unsere Viererkette stand über 90 Minuten auf einer Linie und kompakt, ich hatte die Anweisung gegeben, dass keiner der Verteidiger rausrückt, sondern dass wir hinten wie eine Mauer stehen bleiben, sodass wir gegen die individuell sensationell bestückte Eagles-Offensive immer eine Überzahl haben kreieren können.

Nun wartet Ende März 2018 bereits der Viertelfinal im Axpo Aargauer Cup auf Sie und Ihre Mannschaft. Welchen Gegner wünschen Sie sich?
Ich wünsche mir wiederum einen Zweitligisten als Gegner. Wenn wir diesen ausgeschaltet haben, treffen wir im Halbfinal ja vielleicht auf einen nominell schwächeren Gegner (lacht).
 

19.08.2014

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27.05.2014

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